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29.03.2012 - IHK gegen generelles starres Tempolimit:
Dokumentennummer: tn719
„Lokale Beschränkungen sind sinnvoller“
Gegen die Einführung eines generellen starren Tempolimits auf Autobahnen hat sich der Vorsitzende des Verkehrsausschusses der IHK Mittlerer Niederrhein, Wolfgang Stromps, ausgesprochen. „Ein solches generelles Tempolimit würde auch auf wenig befahrenen Autobahnabschnitten und zu Tageszeiten mit geringem Verkehrsaufkommen gelten“, merkte Stromps bei der Sitzung des IHK-Verkehrsausschusses in Krefeld an. „In solchen Situationen wäre ein Tempolimit für Autofahrer nicht nachvollziehbar, und dies würde nur dazu führen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen auch dort nicht ernst genommen würden, wo sie wirklich sinnvoll sind.“

Für die IHK sind nach den Worten von Wolfgang Stromps „Tempolimits, die sich an örtlichen Gegebenheiten ausrichten, der richtige Weg, um Verkehrssicherheit oder Lärmschutz zu erreichen“. Stromps wörtlich: „Bereits heute haben wir in Nordrhein-Westfalen einen Großteil des Autobahnnetzes mit solchen lokalen Geschwindigkeitsbeschränkungen belegt, die für die Autofahrer nachvollziehbar sind und weitgehend beachtet werden. Ein landesweites Tempolimit würde die Wirkung solcher lokalen Beschränkungen stark beeinträchtigen.“

Wolfgang Stromps wurde auf der konstituierenden Sitzung des IHK-Verkehrsausschusses in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

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