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Ausgangssituation

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Petra Pigerl-Radtke
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Die IHK-Organisation hat sich mit der „Berliner Erklärung“ klar positioniert und sich dazu bekannt, einen aktiven Beitrag für die Integration von Flüchtlingen in die Wirtschaft zu leisten.

Nachdem die Kommunen die lebenspraktische Versorgung (Sicherung der Unterkunft und Verpflegung etc.) der Flüchtlinge vorgenommen haben, steht im nächsten Schritt die sprachliche Qualifizierung und berufliche Integration im Vordergrund. Im Fokus stehen dabei Menschen aus Herkunftsländern, die die größte Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis haben. Dies trifft aktuell vor allem auf Menschen aus Syrien, Eritrea, Somalia, aus dem Iran und Irak zu. Der Gesetzgeber hat zudem eine weitere Möglichkeit geschaffen, um auch Menschen aus anderen Ländern eine Perspektive in Deutschland zu sichern. Doch wie können Flüchtlinge erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden und sich mit einer Ausbildung langfristig als Fachkräfte etablieren?

Auf den folgenden Seiten stellen wir Informationen für Unternehmen bereit, die sich mit diesem Thema befassen. Wir geben hier Antworten auf häufig gestellte Fragen, informieren über IHK-Angebote und Ansprechpartner und bieten Unternehmern Gelegenheit, uns ihren Bedarf mitzuteilen. Sagen Sie uns, mit welchen zusätzlichen Angeboten und Dienstleistungen wir Sie unterstützen können!