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Auslandsinvestitionen in der Industrie

Auslandsinvestitionen in der Industrie
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Stefan Enders
Stefan Enders

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Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) legt jährlich im Frühjahr die Ergebnisse einer Umfrage zu Auslandsinvestitionen unter deutschen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes (ohne Bau) vor. Rund 2.500 Unternehmensantworten dienen in der Regel als Grundlage für die jeweilige Auswertung.

Kernaussagen

Die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage 2018 lauten verkürzt:

  • Die globale Investitionstätigkeit deutscher Unternehmen nimmt weiter zu.
  • Über ein Drittel der Industrieunternehmen will seine Investitionsbudgets für das Ausland steigern.
  • Erstmalig sind die Investitionsabsichten der Industrieunternehmen für das In- und Ausland gleich hoch.
  • Die größten Risiken für ihre Geschäftsentwicklung sehen die Unternehmen im Fachkräfteangebot sowie bei den hiesigen Personal- und Energiekosten.
  • Die Eurozone ist Investitionsstandort Nr. 1 für die deutschen Unternehmen.
  • Asien – insbesondere China – ist wieder im Aufwind.
  • In Nordamerika planen weniger Unternehmen als 2017 ein Engagement.
  • Das wichtigste Motiv für Auslandsinvestitionen ist nach wie vor der Aufbau von
    Vertriebsstrukturen vor Ort, aber zunehmend auch das Fachkräfteangebot.

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