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AHK World Business Outlook

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Stefan Enders
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Die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und die zu ihnen gehörenden Delegiertenbüros und Repräsentanzen haben im Frühjahr 2018 ihre Mitgliedsunternehmen zu ihren Geschäftserwartungen vor Ort befragt. Der ,,AHK World Business Outlook″ gibt die Umfrageergebnisse aus 5.100 Rückmeldungen zusammengefasst wieder. 35 Prozent der befragten Unternehmen sind aus der Industrie und dem Baugewerbe, 44 Prozent sind Dienstleister und 21 Prozent sind Handelsunternehmen.

Ausgehend von dem Spurt gegen Jahresende bewerten die deutschen Unternehmen weltweit ihre Lage noch besser als im letzten Herbst. Zudem blicken sie optimistisch auf die Geschäftsentwicklung, sie wollen international weiter investieren und Beschäftigung aufbauen. In der Nachfrage sehen weniger Unternehmen ein Risiko für ihre Geschäfte. Gleichzeitig nehmen aber die von der Politik bedingten Störfaktoren und die Befürchtungen mit Blick auf die globale Wirtschaftspolitik zu. Marktzutrittsbarrieren, Handelskonflikte, neue Sanktionsregimes – auch der Protektionismus nimmt zu. Für besondere Verunsicherung sorgen der Brexit, die geopolitischen Krisen im Nahen Osten und in Russland und der Ukraine sowie das sich zuspitzende Verhältnis der USA mit China. Gerade im Chinageschäft mehren sich zudem die Sorgen der deutschen Unternehmen um die Rechtssicherheit.

Kernaussagen

Die wesentlichen Ergebnisse der Frühjahrs-Befragung lauten verkürzt:

  • Weltwirtschaft erstaunlich robust – Risiken nehmen zu
  • Deutsche Unternehmen weltweit erfolgreich
  • Mehr Investitionen und Personal
  • Risiko Wirtschaftspolitik!