english

Betriebliche Integration von Flüchtlingen

Betriebliche Integration von Flüchtlingen
© Sven Krautwald - Fotolia.com

Ansprechpartner

Yvonne Hofer
Yvonne Hofer

Telefon: +49 2151 635-363
Telefax: +49 2151 635-44363
E-Mail:
V-Card: Kontaktdaten speichern

Nordwall 39
47798 Krefeld

Lawin Osman
Lawin Osman

Telefon: +49 2151 635-365
Telefax: +49 2151 635-44365
E-Mail:
V-Card: Kontaktdaten speichern

Nordwall 39
47798 Krefeld

Stand: 04.12.2017

Die Integration von Flüchtlingen ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre. Entscheidend ist dabei die Integration in den Arbeitsmarkt. Viele Unternehmen sind bereit, aktiv zu werden. Allerdings wissen zahlreiche Geschäftsführer und Personalverantwortliche nicht, wie sie vorgehen sollen. „Der Einstieg in das Berufsleben über ein Betriebspraktikum ist ein guter Weg für beide Seiten“, sagt Lawin Osman. Der Fachberater der Ausbildungs-GmbH der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein bietet deshalb gemeinsam mit seiner Kollegin Silke Fuchs am Donnerstag, 14. Dezember, von 13.30 bis 15 Uhr eine Telefonhotline zum Thema „Praktika in den Ferien – Beratung für Flüchtlinge und Unternehmen“ an. „Interessierte können sich beispielsweise erkundigen, welche Praktikumsmöglichkeiten es überhaupt gibt, wer ein Praktikum machen darf, was beim Versicherungsschutz zu beachten ist oder welche Branchen in der Region Praktika für Flüchtlinge anbieten“, erläutert Lawin Osman.

Unter folgenden Rufnummern sind die Willkommenslotsen und „Starthelfende Ausbildungsmanagement Migration und Flüchtlinge“ am Donnerstag, 14. Dezember, zu erreichen:
-    02151/635-368 (Silke Fuchs, zuständig für Mönchengladbach und den Rhein-Kreis Neuss)
-    02151/635-369 (Lawin Osman, zuständig für Krefeld und den Kreis Viersen).

Das Projekt „Willkommenslotsen“ wird im Rahmen des Programms „Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Fachkräftesicherung“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Das Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement Migration und Flüchtlinge“ wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und den Europäischen Sozialfonds.