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Inklusion in der Arbeitswelt

Inklusion in der Arbeitswelt
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Yvonne Hofer
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Stand: 21.09.2018

Damit behinderte Menschen am Arbeitsleben teilhaben können, ist es entscheidend, dass sie einen für sie geeigneten Arbeitsplatz vorfinden. Oftmals reichen schon wenige Veränderungen im Betrieb aus, damit ein schwerbehinderter Mensch vollwertig in ein Unternehmen integriert werden kann. Dabei sind die möglichen Maßnahmen so vielfältig wie die Art der Behinderungen selbst. „Trotz ihrer körperlichen Beeinträchtigungen sind viele Betroffene hochmotiviert und beruflich voll leistungsfähig“, sagt Alfred Wagner von der Ausbildungs-GmbH der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein. Als besonderen Service bietet der Fachberater am Montag, 1. Oktober, für Arbeitgeber eine Telefon-Hotline zum Thema an. Alfred Wagner ist von 13.30 bis 15 Uhr unter Tel. 02131 9268-520 zu erreichen.

In der Region Rheinland leben mehr als 840.000 anerkannt schwerbehinderte Menschen. Auf sie alle im Arbeitsalltag zu verzichten, bedeutet für Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels, die Chance zu verpassen, freie Stellen mit hochqualifizierten Mitarbeitern zu besetzen. „Gerade schwerbehinderte Menschen gehören zu den motivierten Mitarbeitern“, so Wagner. Die Fachberatung der IHK Ausbildungs-GmbH zur Inklusion schwerbehinderter Menschen in die Arbeitswelt unterstützt Unternehmen bei allen Fragen rund um das Thema der beruflichen Inklusion – etwa zu Fördermöglichkeiten, technischen Arbeitshilfen, Antragstellungen oder Arbeitsplatzergonomie.