english

Telefonhotline zur Integration von Flüchtlingen

Telefonhotline zur Integration von Flüchtlingen
© Sven Krautwald - Fotolia.com

Ansprechpartner

Yvonne Hofer
Yvonne Hofer

Telefon: +49 2151 635-363
Telefax: +49 2151 635-44363
E-Mail:
V-Card: Kontaktdaten speichern

Nordwall 39
47798 Krefeld

Lawin Osman
Lawin Osman

Telefon: +49 2131 9268-555
Telefax: +49 2151 635-44555
E-Mail:
V-Card: Kontaktdaten speichern

Friedrichstraße 40
41460 Neuss

Stand: 11.04.2018

Die Willkommenslotsen und „Starthelfende Ausbildungsmanagement Migration und Flüchtlinge“ der IHK Ausbildungs-GmbH bieten für Unternehmen, die Flüchtlinge in ihrem Betrieb integrieren möchten oder Migranten bereits beschäftigen, am Montag, 23. April, zwischen 13.30 und 15 Uhr eine Hotline an. Der thematische Schwerpunkt lautet: „Wie Sie neue Mitarbeiter suchen & finden“.

„Unternehmen, die Flüchtlingen eine Praktikums- oder Ausbildungsstelle zur Verfügung stellen möchten, sehen sich mit einer Reihe von Fragen konfrontiert, etwa: Wie lernt man Bewerber aus dem Kreis der Geflüchteten kennen? Welches Sprachniveau haben die Bewerber?“, sagt die IHK-Willkommenslotsin Silke Fuchs. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Lawin Osman versucht die Beraterin, Antworten zu geben. „Falls im Rahmen der Hotline nicht alle Fragen beantwortet werden können, vereinbaren wir mit den Unternehmen auch gerne einen Anschlusstermin.“

Unter folgenden Rufnummern sind die Willkommenslotsen und „Starthelfende Ausbildungsmanagement Migration und Flüchtlinge“ am 20. April zwischen 13.30 und 15 Uhr zu erreichen:
02151/635 368 (Silke Fuchs, zuständig für Mönchengladbach und den Rhein-Kreis Neuss), 02151/635 369 (Lawin Osman, zuständig für Krefeld und den Kreis Viersen).

Das Projekt „Willkommenslotsen“ wird im Rahmen des Programms Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Fachkräftesicherung gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Das Projekt „Starthelfende Ausbildungsmanagement Migration und Flüchtlinge“ wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und des Europäischen Sozialfonds.