Fachkräfterekrutierung in den Niederlanden

Fachkräfterekrutierung in den Niederlanden
© filipefrazao / Adobe Stock

Stand: 25.03.2019

Der Fachkräftemangel ist für die Unternehmen inzwischen das gravierendste Konjunkturrisiko. „Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern gestaltet sich oft schwierig“, sagt Jörg Raspe, Referent im IHK-Geschäftsbereich International. „Daher kann es interessant sein, auch auf der anderen Seite der Grenze nach potenziellen Mitarbeitern zu suchen.“ Wie die Mitarbeiterrekrutierung in den Niederlanden und hierzulande gelingt und dabei bestehende bürokratischen Hürden wie die Sozial- und Steuerpflicht und Anerkennung von Berufsabschlüssen bewältigt werden können, wird im Rahme der IHK-Informationsveranstaltung „Grenzüberschreitende Fachkräftesicherung Deutschland-Niederlande“ am 2. April, 16 bis 18 Uhr, in der IHK in Mönchengladbach, Bismarckstraße 109, vermittelt.

Experten erläutern wie geeignete Bewerber in Deutschland und den Niederlanden gefunden werden, und eine Rechtsanwältin informiert über die Unterschiede im deutschen und niederländischen Arbeitsrecht. Abgerundet wird die Veranstaltung mit Hinweises auf die rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten bei der Beschäftigung von „Grenzgängern“. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bei Jörg Raspe, Tel. 02131 9268-561, E-Mail: raspe@mittlerer-niederrhein.ihk.de, ist erforderlich. Weitere Informationen sind im Internet zu finden: www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/19170