IHK-Hotline zur Corona-Pandemie

IHK-Hotline zur Corona-Pandemie
© IHK Mittlerer Niederrhein

Stand: 07.04.2020

Zwei Wochen liegen hinter uns, mindestens zwei Wochen liegen noch vor uns: Spätestens seit dem Erlass zu kontaktreduzierenden Maßnahmen, der am 23. März in Kraft getreten ist, hat die Corona-Pandemie große Teile der Wirtschaft fest im Griff – die Verzweiflung der Unternehmen auch im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein ist groß. „Inzwischen sind mehr als 5.000 Anrufe bei unserer Hotline eingegangen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz. „Dabei hat sich der Beratungsbedarf der Anrufer verändert.“ Ging es zunächst eher um Fragen zu dem Erlass der Landesregierung und dessen Auswirkungen auf das eigene Unternehmen, benötigten die Betriebe mit dem Start des Soforthilfeprogramms Unterstützung bei der Antragstellung.

„Wir sind mit zehn Mitarbeitern an der Hotline gestartet, haben aber schnell gemerkt, dass wir die Kapazitäten aufstocken müssen.“ Inzwischen sind 35 Mitarbeiter im Hotline-Team, die Erreichbarkeit der Hotline wurde erweitert. „Um unsere Mitgliedsunternehmen bestmöglich beraten zu können, haben wir verschiedene Beratungsteams geschult – für Fragen zur Soforthilfe, für Fragen zur Kurzarbeit und für Fragen zu Förderkrediten“, erklärt Steinmetz.

Die IHK-Hotline ist unter Tel. 02151 635-424 erreichbar. Unternehmen, die Fragen rund um das Thema Corona-Virus haben, können auch eine E-Mail schreiben (corona@mnr.ihk.de). Informationen sind außerdem online zu finden: www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/22414. Hier können sich Unternehmen auch für einen speziellen Newsletter anmelden.

Bildunterschrift: Die Mitarbeiter der IHK-Hotline stehen Unternehmen bei Fragen rund um das Thema Corona zur Seite. Foto: IHK