Noch keinen Ausbildungsplatz - was nun?

Noch keinen Ausbildungsplatz - was nun?
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Stand: 12.06.2020

Das neue Ausbildungsjahr beginnt zwar schon bald, trotzdem gibt es im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein – in Krefeld, in Mönchengladbach, im Rhein-Kreis Neuss sowie im Kreis Viersen – noch freie Ausbildungsstellen. „Das ist die letzte Chance für alle, die noch eine Lehrstelle suchen“, sagt Truc Ly Nguyen von der IHK Ausbildungs-GmbH. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Karsten Moschek bringt die IHK-Fachberaterin Unternehmen und Jugendliche passgenau zusammen. Über eine Hotline informieren die beiden am Dienstag, 23. Juni, zum Thema „Noch keinen Ausbildungsplatz – was nun?“.
 
Die Fachberater sind an diesem Tag von 13.30 bis 15 Uhr unter folgenden Telefonnummern für Jugendliche und Ausbildungsbetriebe aus dem IHK-Bezirk erreichbar:
• Krefeld und Kreis Viersen: Truc Ly Nguyen, Tel. 02151 635-387
• Mönchengladbach und Rhein-Kreis Neuss: Karsten Moschek, Tel. 02161 241-118
 
Für dieses Jahr suchen die Fachberater in Krefeld, Mönchengladbach sowie in den Kreisen Viersen und Neuss noch Auszubildende unter anderem in folgenden Berufen: Kaufleute für Versicherungen und Finanzen - FR Versicherungen, Informatikkaufleute, Fachinformatiker/-innen für Systemintegration, Fachinformatiker/-innen für Anwendungsentwicklung, Maschinen- und Anlagenführer/-innen, Fachlageristen/innen, Fachkräfte für Lagerlogistik,
Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Technische Produktdesigner/innen, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Industriekaufleute, Verkäufer/-innen, Kaufleute im Einzelhandel,
Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen, Köche/Köchinnen, Immobilienkaufleute, Kaufleute im E-Commerce und viele weitere mehr.
 
Die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert und aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.