Wie wird ein Unternehmen zum Ausbildungsbetrieb?

Wie wird ein Unternehmen zum Ausbildungsbetrieb?
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Stand: 25.10.2021

Unabhängig von Krisenzeiten wie diesen ist die duale Ausbildung ein wichtiger Hebel gegen Fachkräfteknappheit. „Für Schulabgängerinnen und -abgänger bietet die duale Ausbildung nach wie vor gute Beschäftigungschancen und Karriereaussichten“, sagt Daniela Perner, Geschäftsführerin des Bereichs Innovation, Bildung, Fachkräfte der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein. Und für Ausbildungsbetriebe die Chance, den eigenen Fachkräftenachwuchs auszubilden. Aber wie wird ein Unternehmen überhaupt zum Ausbildungsbetrieb? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Für diese und weitere Fragen bietet die IHK-Ausbildungsberatung am 4. November, 13.30 bis 15 Uhr, eine kostenlose Hotline an.

„Eins vorweg: Der Weg hin zum Ausbildungsbetrieb ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken“, so Perner. Die IHK-Ausbildungsberaterinnen und -berater stehen den Unternehmen mit Rat und Tat zu Seite. Sie stellen die Eignung der Ausbildungsstätte und der Ausbilder fest. Außerdem beraten und unterstützen sie Betriebe und Auszubildende in sämtlichen rechtlichen und organisatorischen Fragen rund um die Ausbildung.

Die IHK-Ausbildungsberaterinnen und -berater stehen am 4. November von 13.30 bis 15 Uhr unter Tel. 02161 241-121 zur Verfügung.