Fünfter "Bodenschutzpreis NRW"

Fünfter "Bodenschutzpreis NRW"
© pauchi / Adobe Stock

Zum fünften Mal loben das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und der AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung im Rahmen der „Allianz für die Fläche“ den „Bodenschutzpreis NRW“ aus. Dotiert ist der Preis mit 10.000 Euro.

Bei der Ressource Boden handelt es sich um ein endliches Gut, welches aufgrund von unterschiedlichen Nutzungsansprüchen und den daraus resultierenden Nutzungskonflikten immer knapper wird. Architekten und Bauherren setzen sich zunehmend mit dieser Problemstellung auseinander und suchen dabei nach Anregungen und Beispielen.

Motivation zur Teilnahme

Mit dem „Bodenschutzpreis NRW“ soll das Thema des Flächenrecyclings und der Altlastensanierung gestärkt und das Bewusstsein für den Schutz des Bodens in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Zudem sollen Impulse für die Themen Standortverbesserung und Innenentwicklung gesetzt werden.

Am 02. Dezember 2021 werden die Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung durch Umweltministerin Ursula Heinen-Esser in Düsseldorf geehrt.

Teilnahmevoraussetzungen

Der „Bodenschutzpreis NRW“ richtet sich an alle Akteure aus Wirtschaft, Handel, Logistik und Handwerk sowie an Städte und Kommunen. Auch Unternehmen aus den Bereichen Stadt- und Landschaftsplanung sowie Architektur, etc. werden angesprochen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Projekte auf baulich vorgenutzten Flächen in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2020 realisiert wurden. Zudem müssen diese eine erkennbare und konkrete Folgenutzung zeigen.

Bewerbungsfrist

Die Teilnahme-Unterlagen sind bis spätestens zum 16. August 2021 um 12 Uhr einzureichen. Nähere Informationen zur Teilnahme und zur Registrierung finden Sie hier.