Betriebliche Integration von Geflüchteten

Betriebliche Integration von Geflüchteten
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Stand: 19.12.2019

Die Willkommenslotsen der Ausbildungs-GmbH der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein bieten für Unternehmen, die Flüchtlinge in ihrem Betrieb integrieren möchten oder bereits Migranten beschäftigen, am Dienstag, 7. Januar, zwischen 13.30 und 15 Uhr eine Hotline an. Der thematische Schwerpunkt lautet: „Wann kann ein Geflüchteter eine Ausbildung beginnen?“.

„Wir wollen interessierte Unternehmen vor allem auf die zahlreichen Möglichkeiten und Bedingungen hinweisen“, sagt die IHK-Willkommenslotsin Claudia Seifert. Was ist beim Aufenthaltsstatus zu beachten? Welche Sprachkenntnisse und welches Sprachniveau müssen vorliegen? Was ist bei der Beantragung einer Ausbildungsduldung zu berücksichtigen, und ist eine Einstiegsqualifizierung vor der Ausbildung empfehlenswert? Die Berater wollen Antworten auf möglichst alle Fragen geben. „Falls im Rahmen der Hotline nicht alle Fragen beantwortet werden können, vereinbaren wir mit den Unternehmen auch gerne einen Anschlusstermin“, ergänzt Seiferts Kollege David Pfeil

Unter folgenden Rufnummern sind die Willkommenslotsen zu erreichen:
-    David Pfeil, zuständig für Mönchengladbach und den
     Rhein-Kreis Neuss: Tel. 02131 9268-557
-    Claudia Seifert, zuständig für Krefeld und den Kreis Viersen:
     Tel. 02131 9268-553

Das Projekt „Willkommenslotsen“ wird im Rahmen des Programms „Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Fachkräftesicherung“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.