Beratung & Information

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© IHK Mittlerer Niederrhein

Der russische Angriff auf die Ukraine hat massive Folgen für die Beziehungen deutscher Unternehmen mit diesen Ländern. Das gilt insbesondere für die Geschäftspraxis. Darüber hinaus ist absehbar, dass der Konflikt sich schwerwiegend auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland auswirken wird. Es ist mit Flüchtlingsströmen zu rechnen. Die humanitäre Katastrophe motiviert viele Menschen und Unternehmen, Hilfsgüter an Bedürftige aus und in der Ukraine zu senden. Wir bieten hier eine Übersicht von entsprechenden Ansprechpartnern und Anlaufstellen.

Unterstützung durch die IHK Mittlerer Niederrhein

Wirtschafts- und Marktinformationen

Sanktionen, Exportkontrolle: Informationen und Beratung

Hilfsgütersendungen und Zollabwicklungen

Bescheinigungen für den Wirtschaftsverkehr

Energieversorgung

Kontakte zu Logistikern anlässlich von Hilfsgütersendungen

Integration von Geflüchteten: Information und Beratung

Unterstützung durch die IHK-Organisation

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf

Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK)

  • Katharina Schöne, Leiterin der AHK-Repräsentanz in Deutschland, Tel.: 030 23579020, E-Mail: schoene@deinternational.ru
  • Krisenhotline: +7 495 234 49 54

Unterstützung durch öffentliche Stellen

Auswärtiges Amt

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

  • Russland-Embargo-Hotline: 06196 908-1237 sowie
  • E-Mail-Adresse für rechtliche Grundsatzfragen (auch für Private und Hilfsorganisationen): ru-embargo@bafa.bund.de

Germany Trade & Invest (GTAI)

Regierung der Republik Polen