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Unternehmensumfrage ,,Going International"

Unternehmensumfrage ,,Going International"
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Jörg Schouren
Jörg Schouren

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In welchen Zielregionen sind deutsche Unternehmen im Ausland tätig? In welcher Form engagieren sie sich? Welche Gründe bewegen Unternehmen, im Ausland zu investieren, welchen Geschäftserfolg haben sie dabei? Mit welchen Hindernissen haben Unternehmen zu kämpfen? Auf welche außenwirtschaftlichen Förderinstrumente kommt es in schwierigen Zeiten an? Diese und ähnliche Fragestellungen beantwortet seit 2005 die bundesweite Umfrage „Going International" des DIHK mit Unterstützung der 79 IHKs.

Die Umfrageergebnisse richten sich als Leitfaden in erster Linie an kleine und mittlere Unternehmen, die sich mit der Erschließung neuer Märkte im Ausland beschäftigen. Schwerpunkte sind daher die strategischen Fragestellungen, die sich den Firmen bei einem Gang ins Ausland stellen und die im Zuge einer gründlichen Vorbereitung in Deutschland bearbeitet werden sollten.

An der Online-Umfrage „Going International 2017" haben sich im Februar 2017 insgesamt 2.200 auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligt. Die Umfrage untersucht Lage und Perspektiven der deutschen Außenwirtschaft weltweit. Gleichzeitig bewerten die Unternehmen Hemmnisse, denen sie sich auf den Weltmärkten gegenübersehen sowie die Auswirkungen der gefallenen Öl- und Rohstoffpreise und die Entwicklungen in Großbritannien, der Türkei, Russland und den USA.

Kernaussagen

Die Ergebnisse der Umfrage 2017 im Überblick:

  • Weltwirtschaft erholt sich
  • Chinageschäft bleibt vorerst stabil
  • Aufwärtstrend in Europa
  • Rückschlag durch Brexit
  • Unternehmen in Asien gut aufgestellt
  • MENA-Region von Konflikten geprägt
  • Gedämpfte Erwartungen in Süd- und Mittelamerika
  • Neue US-Regierung sorgt für Verunsicherung
  • USA-Geschäft wichtig für deutsche Unternehmen
  • Zukunft von NAFTA unklar
  • Russland und Türkei mit negativen Vorzeichen
  • Schlechte Rahmenbedingungen in Subsahara-Afrika